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Kreuzlinienlaser Außenbereich: Top 4 Modelle 2021 | Alle Infos

Kreuzlinienlaser werden immer mehr von privaten Anwendern eingesetzt. Vor allem im Außenbereich finden diese Geräte Anwendung.

 

So werden: Terrassendächer, Wintergärten, Steinmauern, ausfahrbaren Überdachungen ausgemessen und montiert. Hauptsächlich werden diese allerdings immer noch von Unternehmen verwendet, da diese nicht besonders bekannt sind.

 

Deshalb finden Sie in diesem Artikel alle wichtigen Informationen die Sie zu Kreuzlinienlaser Außenbereich wissen müssen. Welche Laserfarbe sich besonders gut eignet, welche IP Schutzklasse Sie benötigen und wie Sie die Reichweite erhöhen können.

Für den Außeneinsatz werden auf Baustellen oftmals Rotationslaser anstelle von Kreuzlinienlasern verwendet.

 


Die besten 4 Kreuzlinienlaser für den Außenbereich

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3 wichtige Punkte für einen Kreuzlinienlaser im Außenbereich


1. Punkt: Grüne Laser | Pflicht für Kreuzlinienlaser im Außenbereich?


Grünes Laserlicht ist für das menschliche Auge bis zu 4 Mal besser sichtbar. Besonders auf lange Distanzen ist dies ein entscheidender Vorteil. Wer also nur auf Sicht arbeitet, sollte unbedingt auf einen grünen Laser setzten.

 

Wer hingegen mit Entfernungen von 15 Metern und mehr arbeiten muss, wird so oder so auf einen Empfänger setzten müssen. Diesen Empfängern ist die Laserfarbe egal, denn diese arbeiten mit grünem oder rotem Licht genauso gut. Denn die Farbe ist wie gesagt nur für das menschliche Auge 4 Mal besser sichtbar.

 

Grüne Laser bringen allerdings einige Nachteile mit sich. So sind diese in der Anschaffung oftmals etwas teurer und verbrauchen mehr Energie. So kann ein Roter Laser 40 Stunden betrieben werden, wohingegen ein grüner mit gleichem Akku nur ein paar Stunden durchhält.

 

Grüne Laser sind bis zu 4 Mal besser zu erkennen.

 

Warum wir allerdings jedem einen grünen Laser für die Außenanwendung ans Herz legen können, ist das Sonnenlicht. Denn dieses ist eher gelblich bis rötlich und erschwert so die Erkennung des roten Lasers. Deshalb ist das Arbeiten bei der Morgen und Abenddämmerung mit einem roten Laser besonders schwierig.

 

2. Punkt: Wind und Wetter Schutz | IP Schutzklassifizierung


Wenn Sie sich bereits mit Kreuzlinienlasern auseinander gesetzt haben, sind Sie zwangsläufig über die IP Schutzklassifizierung gestolpert. Diese sieht bei den meisten Modellen wie folgt aus: IP 54.

 

Dabei ist für den Schutz vor Feuchtigkeit die zweite Zahl der Kennzeichnung entscheidend.

 

Ab einer Zahl von 3 kann davon ausgegangen werden, dass das Gerät durch Regen keinen Schaden nimmt. Die 4 die bei den meisten Geräten angegeben wird, bedeutet dass das Gerät von allen Seiten von Spritzwasser geschützt ist.

Kreuzlinienlaser mit der IP 54 Zertifikat sind Staub und Spritzwassergeschützt.

 

3. Punkt: Stürze und Erschütterungen | IP Schutzklassifizierung


Die meisten Kreuzlinienlaser sind kleine faustgroße Geräte, welche einem gerne mal aus der Hand fallen. Deswegen verfügen gute Kreuzlaser über Gummipuffer und ein stabiles Gehäuse. Diese federn den Aufprall ab und verhindern, dass der sensible Laser Schaden nimmt.

 

Interessant ist zudem die IP Schutzklassifizierung. Diese beschreibt ob das Gehäuse vor dem Eindringen verschiedengroßer Fremdkörper schützt. Dabei ist die Größe des Fremdkörpers das entscheidende Merkmal. Oftmals wird diese Zertifizierung nämlich mit einem Maßstab gleichgesetzt, welcher die Stabilität des Gehäuses beschreibt. Dies ist jedoch nicht der Fall.

 

So bedeutet eine Zertifizierung von 1, dass das Gehäuse das Innenleben vor der Berührung eines Handrückens schützt. Aber nicht wenn dieser mit voller Wucht auf das Gehäuse prallt. Die meisten Kreuzlinienlaser besitzen eine Zertifizierung von 5. Diese Zertifizierung finden Sie bei der ersten Zahl der IP Zertifizierung. In unserem Beispiel wäre es die 5 vom IP54 Zertifikat. Die 5 bedeutet, dass das Gehäuse das Innenleben vor einer großen Menge an Staub schützt.  

 


Messen über längere Entfernungen | Laserbrille & Empfänger


Wer mit einem Kreuzlinienlaser über eine Entfernung von über 15 Meter etwas ausmessen möchte, wird schnell merken, dass dies ohne Hilfsmittel kaum möglich ist. Denn selbst grüne Laser verlieren bei längeren Entfernungen an Sichtbarkeit. Dies ist selbst bei professionellen Rotationslasern der Fall, allerdings werden diese im Regelfall mit einem Empfänger ausgeliefert.

 

Beim Empfänger wären wir auch schon bei der ersten Möglichkeit, wie die messbare Entfernung erhöht werden kann.

 

Denn dieser besitzt einen empfindlichen Sensor welcher den Laserstrahl auch über große Distanzen genau erfassen kann. Selbst wenn Sie den Laserstrahl nicht mehr mit dem bloßen Auge erkennen können.

 

Die zweite Möglichkeit ist das verwenden einer Laserbrille. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Arten von Laserbrillen, eine für grüne und eine für rote Laser.

 

Durch Empfänger wird das Arbeiten auf langen Entfernungen erst ermöglicht.

 

Die Laserbrille hebt die Laserlinie für das menschliche Auge noch weiter hervor. Die Laserzieltafel funktioniert übrigens auf die gleiche Art und Weise nur eben mit einer Tafel. Allerdings ist der Empfänger dabei die wesentlich professionellere Lösung.

 

Wer wirklich über lange Distanzen etwas ausmessen möchte, wird mit den herkömmlichen Kreuzlinienlasern schnell an seine Grenzen kommen. Hier empfehlen wir ganz klar die Verwendung von einem Rotationslaser in Kombination mit einem Empfänger & Laserbrille.

 


Zubehör für Kreuzlinienlaser im Außeneinsatz


Der Empfänger ist das wichtigste Zubehör für das Messen auf längere Entfernungen.

Wenn Sie den Artikel aufmerksam gelesen haben, wird Ihnen das Zubehör: Laserbrille, Laserzieltafel und Empfänger kein unbekanntes Zubehör mehr sein. Weitere Zubehöre die die Verwendung eines Lasers weiter erleichtern sind zudem ein Stativ, Klemmen, Fernbedienungen und eine Aufbewahrungstasche.

 

Das Stativ und Klemmen sind in der Regel selbsterklärend. Einige Klemmen sind zudem mit Magneten ausgestattet, so dass Sie diese in großen Bauten fast überall anbringen können. Die Fernbedienung ist für den normalen Nutzer eher uninteressant.

 

Sollte der Kreuzlinienlaser allerdings höher angebracht sein, können Sie diesen mit der Fernbedienung einfacher bedienen. Sie brauchen sich also nicht mehr verbiegen oder auf eine Leiter klettern um diesen einzustellen.


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